
Das DPS (Drilling Positioning System) wurde entwickelt, um die Kontrolle der räumlichen Position von Vorbereitungsbohrungen für die Durchführung von Säulenbearbeitungen mit Hochdruckinjektion zu ermöglichen.
Diese Kontrolle ist von grundlegender Bedeutung bei der Herstellung von Bodenpuffern und undurchlässigen Abschirmungen in der Tiefe.
Vorteile
Das DPS ist auf eine Monitorstange mit Düsen montiert, die die Verringerung der Bohrtiefe und des Abnutzungsgrads ermöglicht.
Das DPS misst Neigung innerhalb eines Bereichs von +/- 60° gegenüber der Vertikalen.
Die Datenübertragung erfolgt mittels Bluetooth-Technologie.
Das DPS wird von einer Batterie gespeist, die voll geladen im Longlife-Betrieb (automatisches Einschalten nur bei Bohrpausen) 180 Stunden und im Dauerbetrieb (ständige Datenerfassung während des Bohrens) 50 Stunden vorhält.
Das DPS garantiert Betriebsdrücke von 500 bar für die Zementsuspension bei einer Innenweite von 25 mm und 20 bar für die Luft bei einem Durchsatz von 20.000 l/m.
Die Batterie des DPS lässt sich leicht auswechseln und mit dem zugehörigen Ladegerät wieder aufladen.
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